Wellness
Von Andrii Holovko
9 Min. Lesezeit

Die Pflege und Reinigung der Haut spielt eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit und unser gesamtes Wohlergehen. Aktuell – in der kalten Jahreszeit – steigt das Risiko für Infektionen und Atemwegserkrankungen wie Grippewellen oder andere Viruserkrankungen erheblich an. Verstärkte Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen oder Desinfizieren sind essenziell, um die Verbreitung von Keimen zu minimieren. Gleichzeitig strapaziert häufige Hygiene die Hautbarriere und kann zu Trockenheit führen. Moderne Desinfektionsmittel enthalten oft pflegende Komponenten, doch reine Pflegeprodukte schützen den empfindlichen Säureschutzmantel effektiver. Besonders Menschen mit sensibler Haut profitieren von Cremes und Lotionen, die Austrocknung vorbeugen und das Immunsystem unterstützen – denn intakte Haut ist ein zentraler Schutzschild gegen Erreger.

Auch die jährlichen Grippewellen und andere Krankheitsausbrüche erfordern verstärktes und gründliches Waschen und Desinfizieren der Hände. Gerade wenn die Hände häufig desinfiziert werden – beispielsweise bei der Arbeit in medizinischen Einrichtungen – kann die Haut sehr strapaziert werden. Zwar besitzen viele moderne Desinfektionsmittel auch pflegende Eigenschaften oder sind aus hautschonenden Inhaltsstoffen hergestellt. Doch reine Pflegemittel eignen sich besser zum Schutz des empfindlichen Säureschutzmantels. Zumindest Menschen mit empfindlicher Haut sollten pflegende Cremes oder Lotionen verwenden, um ihre Haut vor dem Austrocknen zu bewahren.

Trockene Haut macht sich oft durch Jucken bemerkbar und kann je nach Ausprägung der Folgen das Lebensgefühl der Betroffenen stark beeinträchtigen. Die Haut ist nicht nur mit unzähligen Sinneszellen besetzt, was ihr neben dem Tastsinn ein hochempfindliches Schmerz- und Temperaturempfinden verleiht – sie ist auch gleichzeitig einer der wichtigsten Schutzschilde unseres Immunsystems.

Doch schuppige oder gar rissige Haut öffnet Keimen willkommene Einfallstore. Entzündungen betroffener Hautpartien oder andere Infektionen können die Folge sein. Neben häufigem Händewaschen oder Temperatureinflüssen wie trockener Heizungsluft oder Kälte, kann trockene Haut auch auf verschiedene Krankheiten zurückzuführen sein.

Zu den bekanntesten Hautkrankheiten, die zum Austrocknen der Haut führen, zählen Neurodermitis und Schuppenflechte. Manche Krankheiten – wie Diabetes mellitus oder eine Unterfunktion der Schilddrüse – können zudem das Austrocknen der Haut als Nebenwirkung verursachen. Oftmals sind die Ursachen dieser Krankheiten altersbedingt oder hängen mit dem Stoffwechsel zusammen. Mit zunehmendem Alter wird die Haut zudem dünner und kann weniger Feuchtigkeit speichern.

Die Haut trocknet ebenfalls aus, wenn dem Organismus Wasser fehlt. Trockene Haut tritt also auch auf, wenn Sie zu wenig trinken. In jedem Fall leisten Hautpflegeprodukte einen wertvollen Beitrag, die Haut geschmeidig zu halten und ihren Säureschutzmantel durch rückfettende Eigenschaften zu stabilisieren.

Frau benutzt ein hände desinfektionsmittel für ihre linke hand

Hautpflegeprodukte

Im Sortiment von Medicalcorner24® finden Sie eine enorme Auswahl an verschiedensten Hautpflegeprodukten wie Cremes, Lotionen oder Seifen. Darunter sind Produkte eigens zur Gesichtspflege oder zur Körperpflege für jeden Hauttyp.

Körperlotionen – Pflege- und Schutzmittel für die Haut

Empfindliche oder gereizte Haut benötigt tägliche Pflege. Unser Sortiment enthält pflegende Cremes, Gele, Lotions und Salben mit rückfettender Wirkung sowie zur Stabilisierung des Säureschutzmantels. Gerade wenn Ihre Hände im Alltag stark beansprucht werden, schützen diese Pflegemittel die Haut vor dem Austrocknen.

Cremes und Lotionen unterscheiden sich durch ihre Zusammensetzung.

  • Hautcremes werden mit Fetten angereichert
  • Lotionen werden auf Wasserbasis hergestellt

Zusätzlich werden diesen Mitteln Inhaltsstoffe zugesetzt, um spezifische Wirkungsweisen oder ein bestimmtes Aroma zu erzielen. Häufige Zusatzstoffe medizinischer Cremes und Lotionen zur Hautpflege sind beispielsweise Hyaluronsäure, Panthenol oder der Harnstoff Urea.

Frau benutzt handcremeRegenerationscremes sollen die Regeneration angegriffener Haut unterstützen und diese wieder elastisch und geschmeidig machen. Sie können beispielsweise nach der Arbeit aufgetragen werden. Ideal ist es, diese Cremes längere Zeit – zum Beispiel über Nacht – einwirken zu lassen. In unserem Shop finden Sie beispielsweise SENSIVA® Regeneration Cream von Schülke. Diese panthenolhaltige Emulsion passt sich dem natürlichen Hydrolipidfilm der Haut an und lindert Hautreizungen. Repair Creme für geschädigte Haut geht in der Wirkung noch eine Stufe über Regenerationscreme hinaus. Repair Creme ist neben der Pflege gereizter Haut speziell zur Behandlung epithelisierender Wunden geeignet. Pflegebalsame enthalten beruhigende und feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe. Sie sind in der Regel für stark beanspruchte Haut ausgelegt, welche beispielsweise auf der Arbeit häufig desinfiziert, gewaschen oder anderweitig gereizt wird. Vaseline ist ein bereits im 19. Jahrhundert entwickeltes Gemisch auf Erdöl-Basis und wird bis heute als Pflegemittel für die Haut benutzt. Gerade spröde oder rissige Haut lässt sich mit einer Schicht der weichen Substanz vor dem Austrocknen schützen. Da sich Hautpartien für eine Weile praktisch „luftdicht“ mit Vaseline abschirmen lassen, eignet sie sich hervorragend für den Tattoo-Bereich. Frische Tätowierungen sind noch sehr empfindlich und die behandelte Haut ist stark gereizt. Vaseline wirkt wie ein Schutzfilm über diesen Hautflächen. Entfärbte, rein weiße Vaseline können wir Ihnen unter unserer eigenen Marke im Ein-Kilogramm-Topf anbieten. Ein weiteres – absolut natürliches – Pflegeprodukt unter der Marke von Medicalcorner24® ist original australisches Teebaumöl, welches wir Ihnen in verschiedenen Füllmengen von 10 bis 100 Millilitern anbieten können. Dieses Pflege-Öl wird aus dem naturreinen Öl der Blätter des australischen Teebaums hergestellt. Es kann zur Hautpflege auch im Gesichts- und Mundbereich verwendet werden. Dank seiner antiseptischen Wirksamkeit eignet es sich auch zur Linderung von Insektenstichen. Darüber hinaus lässt sich das australische Teebaumöl auch als angenehm duftender Badezusatz oder zur Aromatherapie nutzen. Das Produkt enthält keinerlei Konservierungsstoffe und ist in braunen Lichtschutz-Flaschen abgefüllt. Wichtiger Hinweis: Das original australische Teebaumöl ist ausschließlich zur äußeren Anwendung vorgesehen! Bewahren Sie es für Kinder unzugänglich auf und achten Sie darauf, dass das Öl bei der Anwendung nicht in die Augen gelangt!Hautspray ist eine Lösung zur schnellen Pflege unterwegs oder zwischendurchHautspray ist eine Lösung zur schnellen Pflege unterwegs oder zwischendurch. Das Hautprotector MoliCare® Skin Hautspray von Hartmann enthält beispielsweise Aminosäuren, Kreatin und entzündungshemmende, essentielle, ungesättigte Fettsäuren und lässt sich einfach auf die Haut sprühen. Dieses Mittel kann in Verbindung mit vielen Inkontinenzprodukten eingesetzt werden. Wir führen auch Öl-Hautschutzspray der gleichen Marke. Die Kombination aus feuchtigkeitsspendendem Panthenol und Mandelöl zieht schnell ein und bildet einen feinen Schutzfilm auf der Haut. Ein Hydrogel wie das Baktolan vital von Bode wird eingerieben, um neben der Elastizität auch die Durchblutung der Haut zu verbessern. Ätherische Öle von Inhaltsstoffen wie Arnika, Eukalyptus, Mentol und Rosmarin wirken gleichzeitig kühlend und belebend.Auswahl an Hautpflegeprodukten auf einem Tisch mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Sheabutter und Teebaumöl

Tipps zur schonenden Hautpflege

Eine konsequente Hautpflege-Routine beginnt mit der richtigen Auswahl des Produkts je nach Hauttyp und Belastung. Bei trockener Haut empfehlen sich fettreichere Cremes mit Urea oder Panthenol, die tief in die Hautschichten eindringen und Feuchtigkeit binden. Empfindliche oder gereizte Haut profitiert hingegen von leichten, wasserbasierten Lotionen, die schnell einziehen und keinen okklusiven Film hinterlassen. Laut der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) sollte bei häufigem Händewaschen oder Desinfektion eine Pflege innerhalb von drei Minuten nach der Hygiene erfolgen, um den natürlichen Hydrolipidfilm wiederherzustellen.

Im Winter verstärkt trockene Heizungsluft die Austrocknung – hier helfen Lipid-replenishing Cremes mit Ceramiden oder Sheabutter, die die Barrierefunktion stärken. Eine Studie der Universität Hamburg (2023) zeigt, dass regelmäßige Anwendung solcher Produkte die transepidermale Wasserverlust (TEWL) um bis zu 30 % reduzieren kann. Tragen Sie die Pflege abends dick auf und lassen Sie sie über Nacht einwirken – ideal für Regenerationsprozesse während des Schlafs.

Für stark beanspruchte Hände im Berufsalltag (z. B. Pflegekräfte) eignen sich Barrierecremes vor der Arbeit und Repair-Produkte danach. Kombinieren Sie dies mit hautschonenden Desinfektionsmitteln, die Glycerin oder Panthenol enthalten. Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (BAuA) empfiehlt, Hautpflege in den Arbeitsablauf zu integrieren, um berufsbedingte Dermatosen zu vermeiden.

Natürliche Öle wie Teebaumöl sollten verdünnt (max. 5 % in einer Trägercreme) und nur äußerlich angewendet werden. Sie wirken antiseptisch, können aber bei Überdosierung reizen. Bei Neurodermitis oder Schuppenflechte ist eine ärztliche Abstimmung ratsam – hier helfen oft medizinische Cremes mit Bisabolol oder Zinkoxid.

Kinderhaut ist besonders empfindlich: Verwenden Sie parfümfreie, pH-neutrale Produkte und testen Sie neue Cremes zunächst an der Armbeuge. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mind. 1,5–2 Liter täglich) unterstützt die Haut von innen – trockene Haut ist oft ein Symptom von Dehydration.

Zuletzt: Weniger ist mehr. Überpflegen kann die Eigenproduktion von Talg hemmen. Eine morgendliche und abendliche Routine mit Reinigung, Pflege und Schutz reicht aus. Achten Sie auf Inhaltsstoffe ohne Mikroplastik, Parabene oder Silikone für eine nachhaltige Pflege.

Frau trägt nachts Regenerationscreme im Gesicht auf

Ihre Haut – Ihr stärkstes Schutzschild in jeder Jahreszeit

Eine gesunde, gepflegte Haut ist mehr als nur Schönheit – sie ist die erste Barriere Ihres Immunsystems. Besonders in der kalten Jahreszeit, wenn trockene Heizungsluft, Kälte und häufige Hygiene die Haut strapazieren, ist konsequente Pflege unverzichtbar. Mit den richtigen Produkten – von rückfettenden Cremes über feuchtigkeitsspendende Lotionen bis hin zu natürlichen Ölen wie Teebaumöl – schützen Sie nicht nur vor Trockenheit und Reizungen, sondern minimieren auch das Risiko von Infektionen.Eine gesunde, gepflegte Haut ist mehr als nur Schönheit – sie ist die erste Barriere Ihres ImmunsystemsBei Medicalcorner24® finden Sie dermatologisch geprüfte, hautschonende Lösungen für jeden Hauttyp und jede Belastung: ob im Berufsalltag, bei Neurodermitis oder zur Unterstützung der Wundheilung. Kombinieren Sie diese mit unseren Tipps zur Immunstärkung in der Erkältungszeit, und Sie sind ganzheitlich geschützt. Jetzt handeln: Entdecken Sie unser komplettes Medizinische Hautpflege-Sortiment, wählen Sie Ihre passende Pflege und investieren Sie in Ihre Gesundheit – für geschmeidige Haut und starke Abwehrkräfte das ganze Jahr über.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Wie oft sollte ich Hautpflegeprodukte anwenden?

Die Häufigkeit hängt von Hauttyp, Jahreszeit und Belastung ab. Bei normaler Haut reicht zweimal täglich (morgens und abends) nach der Reinigung. Stark beanspruchte Hände benötigen Pflege nach jedem Waschen oder Desinfizieren – idealerweise innerhalb von drei Minuten, um Feuchtigkeitsverlust zu minimieren. Die DDG empfiehlt bei trockener Haut eine dicke Schicht abends, die über Nacht einwirkt, um die Regeneration zu fördern. Im Winter oder bei Heizungsluft steigt der Bedarf: Hier kann eine zusätzliche Anwendung mittags sinnvoll sein. Achten Sie auf Signale der Haut – Jucken oder Spannungsgefühl signalisieren Pflegebedarf. Studien der Universität Münster (2024) belegen, dass konsequente Pflege nach Hygiene die Barrierefunktion um 25 % stärkt und Infektionsrisiken senkt. Wichtig: Übertreiben Sie nicht. Zu häufige Anwendung kann die natürliche Talgproduktion stören. Testen Sie neue Produkte schrittweise und beobachten Sie die Reaktion über 1–2 Wochen.

Welche Produkte eignen sich für empfindliche Haut?

Empfindliche Haut reagiert schnell mit Rötungen oder Juckreiz – hier sind parfümfreie, hypoallergene Formulierungen essenziell. Bevorzugen Sie wasserbasierte Lotionen mit Panthenol, Bisabolol oder Aloe Vera, die beruhigen, ohne zu fetten. Vermeiden Sie Alkohol, Duftstoffe und ätherische Öle in hoher Konzentration. Produkte wie SENSIVA® Regeneration Cream sind dermatologisch getestet und für sensible Haut geeignet. Die Europäische Kontaktallergie-Gruppe (ESCD) rät, Inhaltsstoffe auf Allergene zu prüfen – Patch-Tests vor der ersten Anwendung sind ratsam. Bei Neurodermitis oder Ekzemen helfen medizinische Cremes mit Urea (5–10 %) oder Ceramiden. Kombinieren Sie mit feuchtigkeitsspendenden Bädern und vermeiden Sie heißes Wasser. Langfristig stärkt eine intakte Barriere das Immunsystem und reduziert Infektanfälligkeit.

Kann trockene Haut das Immunsystem beeinträchtigen?

Ja, trockene oder rissige Haut schwächt die erste Abwehrlinie des Körpers. Der Säureschutzmantel (pH 4,5–5,5) verhindert das Eindringen von Bakterien und Viren. Bei Trockenheit steigt der pH-Wert, Keime finden Eintrittspforten – das Risiko für Hautinfektionen oder systemische Erkrankungen wächst. Laut Robert Koch-Institut (RKI) korreliert intakte Haut mit geringerer Anfälligkeit für Atemwegsinfekte, da weniger Keime über die Hände übertragen werden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass regelmäßige Hautpflege nosokomiale Infektionen im Klinikbereich um bis zu 18 % reduzieren kann. Besonders in der Erkältungszeit ist feuchte, geschmeidige Haut entscheidend. Trockene Schleimhäute und Haut erhöhen die Virusaufnahme – Pflege ist daher präventiv. Trinken Sie ausreichend und nutzen Sie rückfettende Produkte, um die Barriere zu stärken.

Unterschied zwischen Creme und Lotion?

Der Hauptunterschied liegt in der Konsistenz und Zusammensetzung. Cremes sind fettreich (Öl-in-Wasser oder Wasser-in-Öl-Emulsionen), ziehen langsamer ein und eignen sich für trockene, rissige Haut. Sie bilden einen Schutzfilm und spenden langanhaltende Feuchtigkeit. Lotionen sind wasserbasiert, leichter und ziehen schnell ein – ideal für normale bis fettige Haut oder schnelle Anwendung zwischendurch. Sie kühlen und erfrischen, fetten aber weniger nach. Laut der Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) hängt die Wahl vom Wasser-Fett-Verhältnis ab: Cremes >50 % Fett, Lotionen <50 %. Im Alltag: Creme abends für Regeneration, Lotion morgens unter Make-up. Bei empfindlicher Haut im Winter: Kombination aus beidem – Lotion tagsüber, Creme nachts.

Tipps für die Pflege im Winter?

Winterluft und Heizung entziehen der Haut Feuchtigkeit – hier gilt: Lipide auffüllen und Feuchtigkeit binden. Nutzen Sie Cremes mit Sheabutter, Ceramiden oder Hyaluronsäure. Tragen Sie vor dem Rausgehen eine Barrierecreme auf, um Kälte und Wind abzuhalten. Innenräume regelmäßig lüften und Luftbefeuchter einsetzen – optimale Raumfeuchte: 40–60 %. Die DDG warnt vor heißen Duschen, die Fette auswaschen. Stattdessen lauwarmes Wasser und rückfettende Waschlotionen. Ergänzen Sie mit Omega-3-reicher Ernährung (Lachs, Nüsse) und ausreichend Flüssigkeit. Bei starker Trockenheit: Urea-haltige Produkte (5–10 %). Regelmäßige Pflege verhindert nicht nur Risse, sondern stärkt die Immunabwehr in der Grippezeit.

Sind natürliche Öle wie Teebaumöl sicher?

Teebaumöl ist bei korrekter Anwendung sicher und wirkt antiseptisch. Verdünnen Sie es immer (max. 5 % in Trägeröl oder Creme), um Reizungen zu vermeiden. Die australische Therapeutic Goods Administration (TGA) bestätigt seine Wirksamkeit gegen Akne und Pilze bei topischer Anwendung. Nicht unverdünnt auf offene Wunden oder Schleimhäute auftragen. Bei Allergien oder Schwangerschaft ärztlichen Rat einholen. Kinder unter 6 Jahren: Nur verdünnt und unter Aufsicht. Lagerung: Kühl, dunkel, kindersicher. Alternativen: Mandelöl oder Jojobaöl als Träger. Patch-Test vor der ersten Anwendung empfohlen. Natürliche Öle ergänzen, ersetzen aber keine medizinische Behandlung bei Hautkrankheiten.

Über Andrii Holovko

Andrii Holovko ist Analyst und verfügt über eine Hochschulbildung in den Bereichen Informatik, Bibliothekswissenschaft und Pädagogik. Dank seiner Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit (PR) und seiner langjährigen Tätigkeit in der IT-Branche verfasst er Fachbeiträge zu aktuellen Themen, gestützt auf fundierte Analysen und aktuelle wissenschaftliche Quellen. Derzeit liegt sein beruflicher Schwerpunkt auf der Erstellung hochwertiger Inhalte (Content Creation) und dem Online-Marketing.